In den Kordilleren Perus, auf den Hochebenen der Anden, ist die Luft über 4000 Meter Höhe so dünn und sauerstoffarm, dass nur die Nachfahren der Inkas dort leben und arbeiten können. Sie haben sich über Jahrhunderte hinweg an diese Lebensbedingungen angepasst. In dieser großartigen Landschaft bauen die Bauern auf kargen Böden verschiedene Arten von Knollen und Wurzeln an. Ein Wissen, das sie von den Inkas und ihren Vorfahren übernommen haben. Dazu gehört auch die "Maca", eine Wurzel, die seit einiger Zeit auf besonders starkes Interesse stößt - nicht nur in Peru.Freitag, 20. Juli 2012
Maca - Die Wunderpflanze mit Potenz
In den Kordilleren Perus, auf den Hochebenen der Anden, ist die Luft über 4000 Meter Höhe so dünn und sauerstoffarm, dass nur die Nachfahren der Inkas dort leben und arbeiten können. Sie haben sich über Jahrhunderte hinweg an diese Lebensbedingungen angepasst. In dieser großartigen Landschaft bauen die Bauern auf kargen Böden verschiedene Arten von Knollen und Wurzeln an. Ein Wissen, das sie von den Inkas und ihren Vorfahren übernommen haben. Dazu gehört auch die "Maca", eine Wurzel, die seit einiger Zeit auf besonders starkes Interesse stößt - nicht nur in Peru.